ZfIR 2013, 148

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, KölnRWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln1433-0172Zeitschrift für ImmobilienrechtZFIR2013RechtsprechungSteuerrechtGrEStG § 1 Abs. 1 Nr. 1, § 8, § 9Einheitlicher Leistungsgegenstand von Grundstücks- und Bauvertrag trotz DoppelbesteuerungGrEStG§ 1GrEStG§ 8GrEStG§ 9BFH, Urt. v. 27.09.2012 – II R 7/12 (FG Hannover) +BFHUrt.27.9.2012II R 7/12FG Hannover

Leitsätze des Gerichts:

1. Ergibt sich aus weiteren Vereinbarungen, die mit einem Grundstückskaufvertrag in einem rechtlichen oder zumindest objektiv sachlichen Zusammenhang stehen, dass der Erwerber das beim Abschluss des Kaufvertrags unbebaute Grundstücke in bebautem Zustand erhält, bezieht sich der grunderwerbsteuerrechtliche Erwerbsvorgang auf diesen einheitlichen Erwerbsgegenstand (Festhalten an der ständigen Rechtsprechung).
2. Gegen die ständige Rechtsprechung des BFH zum einheitlichen Erwerbsgegenstand im Grunderwerbsteuerrecht bestehen keine unions- oder verfassungsrechtlichen Bedenken. Sie steht nicht im Widerspruch zu der Rechtsprechung der Umsatzsteuersenate des BFH.

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